Keine Verbindung mit Fritz!Fernzugang

Von unterwegs wurde ich in offenen WLANs nur per VPN im Netz. Praktisch finde ich dabei das durch AVM bereitgestellte Programm “Fritz!Fernzugang”, welches einen Tunnel basierend auf IPsec mit Xauth und PSK ermöglicht. Die Verbindungskonfiguration wird mit seinem Pendant “Fritz!Fernzugang erstellen” konfiguriert. Dabei ist IMHO wichtig, dass die Option “Den gesamten Netzverkehr über VPN leiten” aktiviert wird.

Ein Problem ließ mich aber fast verzweifeln, als ich die VPN-Konfiguration neulich erneut erstellen und in der Fritz!BOX einspielen wollte: die Konfiguration für mein Notebook erschien nicht zur Auswahl für’s Anwählen, nachdem ich “Fritz!Fernzugang” gestartet hatte. Smartphone und Tablet konnten sich prima mit ihren jeweiligen Profilen verbinden, nur das Notebook nicht.

Aber die Lösung ist einfach: ich hatte die Konfiguration zum dyndns-Host im Importdialog geladen, nicht aber die gerätespezifische zum Notebook. Die Anwendung sagt leider trotzdem “Datei wurde importiert”, den Fehler sieht man nur im Journal :-(.

Kaum macht man es richtig, funktioniert es auch :-). Leider habe ich noch nicht rausgefunden, wie man mit der neuen VPN-Konfiguration des Fritz!OS 6 eine “Alles wird getunnelt”-Konfiguration für ein Notebook zaubert. Wer kennt die Antwort?

Raspberry Pi: ein kleiner, feiner Geselle

Er läuft und läuft und läuft. Der Pi werkelt nun seit gut zwei Wochen, per Kabel mit der FRITZ!Box verbunden, unter meinem Schreibtisch vor sich hin. Folgende Dienste sind konfiguriert:

  • Subversion (inkl. Authentifizierung per Zertifikat und Start von svnserve bei Verbindungsaufbau durch Clientanwendung, bei mir TortoiseSVN) – Entwicklung braucht Verwaltung
  • Samba (nur testweise vorbereitet, serviert aktuell noch keine “echten” Daten) – perspektivisch als Ersatz meiner Synology DiskStation DS207+ gedacht
  • owncloud – mein Versuch, Google etwas aus meinem Smartphone-Alltag zu verdrängen, was Termine, Aufgaben und Kontakte angeht

Der Pi schlägt sich bisher, vor allem was die owncloud angeht, recht gut. Wenn man die Kombination Preis, Leistung und Möglichkeiten betrachtet, finde ich die ca. 65 € für Platine, Case und SD-Karte bisher recht gut investiert. Außerdem hat es mir mal wieder Spaß gemacht, etwas in Konfigurationsdateien rumzuwühlen, um alles zum Laufen zu bringen.

Ich werde demnächst eine Übersicht der Konfigurationen aller genannten Dienste erstellen, vielleicht helfen sie ja dem einen oder anderen beim Setup seines eigenen Pi.

Neues Spielzeug entdeckt: der Raspberry Pi

Er ist ja schon lange in aller Munde und bekannt in der Bastelszene: der Kleinstrechner Raspberry Pi. Ich hatte ihn mir schon vor einiger Zeit angeschaut, nun habe ich ihn bestellt. Ideen für seinen Einsatz habe ich genug: Druckserver, Ablösung für meine DiskStation, Media Center, VPN-Server, Subversion-Server, Webserver und und und – die Liste ist lang.

Wenn er geliefert wurde, geht’s los mit dem Rumspielen :)!

WATCHEVER: Konkurrenz für LOVEFILM

Kurz nachdem ich zum Thema LOVEFILM gepostet hatte, stieß ich auf WATCHEVER. Auch hier kann man Filme und vor allem Serien per Streamer am PC, SmartTV – UND AUF ANDROID-GERÄTEN! – schauen. Für schmales Geld habe ich hier gefunden, was mir LOVEFILM nicht bieten WILL. Ok, das Angebot an Titeln wächst noch, aber das wird schon. Konkurrenz belebt das Geschäft. Das LOVEFILM-Abo habe ich schon auf ‘VoD only’ reduziert.

Offener Brief an LOVEFILM.de: Streaming von VoD-Titeln via Android-App – wann?

Hallo LOVEFILM-Team,

wie sehen die aktuellen Bemühungen aus, Kunden das Streamen von VoD-Titeln auf andere Android-Geräte als dem Kindle Fire (HD) zu ermöglichen? Gibt es ein Update zu den Infos in Ihrer FAQ?

Auf welchem Gerät ich dieses Feature nutze, sollte Amazon ja egal sein. Zahlender Kunde ist zahlender Kunde. Es gibt viele Kunden, die Lovefilm bereits nutzen und ZUSÄTZLICH eine Android-App zum Streamen nutzen möchten, um die Vorteile von VoD noch effektiver auszukosten – auf dem Gerät ihrer Wahl! Zu glauben, dass das Streaming ein “Killer Feature” für ein Gerät mit quasi geschlossener Android-Distribution ist, scheint mir reichlich “naiv” seitens Amazon. Nutzer wollen selbst bestimmen, mit welchem Gerät sie Services nutzen, Beschränkung und Gengelung war gestern. Auf ‘nem iPad klappt’s doch auch, wieso nicht auch auf einem Google Nexus 7 oder einem Galaxy Tab 2?

Viele Grüße,
Kay Farin

Congstar prepaid: Guthaben abfragen zur Kostenkontrolle ohne Handy

Um unterwegs online sein zu können, nutze ich in meinem GN7 eine Prepaid-SIM von Congstar. Was dabei bisher etwas kompliziert war, war die Kostenkontrolle. Auf der Webseite von Congstar ist diese leider nicht möglich. “Wie viel Guthaben habe ich noch?” Um das rauszufinden diente mir, als die SIM-Karte noch in meinem Lenovo X200 eingesteckt war, das Programm MWconn. Doch als das GN7 kam, war auch diese Möglichkeit nicht mehr verfügbar. Mit dem Handy genügte ein “Anruf” bei “*100#”, und das Guthaben wurde angezeigt. Doch für Android gibt nur wenige Programme, die USSD-Codes senden können. Vielleicht liegt es auch am GN7, keine Ahnung. Manche Programme, sorry… Apps, funktionieren wohl nach dem Rooten darauf, aber darauf habe ich bei dem Gerät aktuell wenig Lust -e s läuft gerade so richtig geschmeidig. Aber Lust auf “Handy laden, SIM umstecken, abfragen, SIM zurückstecken” habe ich auch keine :).

Hmm, was tun? Pauschal monatlich 15 € aufladen würde zwar gehen, will ich aber nicht. Ein Hinweis, den ich im Netz gefunden habe und der auch hilft, ist einfach wie verblüffend: man registriert die Nummer der SIM-Karte im Mobil-Kundencenter unter mein.t-mobile.de und schwupps… das Guthaben wird als Guthaben von “Xtra”, dem Prepaid-Produkt von T-Mobile, angezeigt – geil, oder?

Ja ja…

… es gibt mich noch. Was soll ich sagen? Viel Arbeit, viel Zug fahren, viel Familie. Da wird die Zeit irgendwie zum hohen Gut und für’s Hobby reicht sie dann eher selten. Aber alles wird gut!

[Update] Totalverlust: OCZ Vertex2 Extended 120 GByte defekt

Ich wollte den Kommentaren im Preisvergleich von heise.de und anderen Quellen wie dem Forum von OCZ nicht glauben. Aber nun ist es wirklich passiert: die SSD meines Arbeitsnotebooks ist tot, ausgefallen, platt, hinüber, kaputt.

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