[Update Nr. 3] Tragbar: Raspberry Pi als WLAN-Repeater

Raspberry Pi als WLAN-Repeater
Raspberry Pi mit zwei USB-WLAN-Sticks (EDIMAX EW-7811UN oben und TP-Link TL-WN722N unten) als tragbarer WLAN-Repeater

Unser Garten liegt nicht weit von unserem Wohnhaus entfernt, ich schätze die Entfernung auf ca. 20 m. Aber leider reicht das WLAN meiner FRITZ!Box 3390 nicht zuverlässig bis in alle seine Ecken, sodass es bisher nicht möglich war, mal surfend mit dem Notebook auf der Bank zu sitzen oder beim Gartenbau Webradio per Smartphone zu hören. Etwas musste passieren – ein tragbarer WLAN-Repeater musste her!

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Keine Verbindung mit FRITZ!Fernzugang

Von unterwegs wurde ich in offenen WLANs nur per VPN im Netz. Praktisch finde ich dabei das durch AVM bereitgestellte Programm „FRITZ!Fernzugang“, welches einen Tunnel basierend auf IPsec mit Xauth und PSK ermöglicht. Die Verbindungskonfiguration wird mit seinem Pendant „Fritz!Fernzugang erstellen“ konfiguriert. Dabei ist IMHO wichtig, dass die Option „Den gesamten Netzverkehr über VPN leiten“ aktiviert wird.

Ein Problem ließ mich aber fast verzweifeln, als ich die VPN-Konfiguration neulich erneut erstellen und in der FRITZ!Box einspielen wollte: die Konfiguration für mein Notebook erschien nicht zur Auswahl für’s Anwählen, nachdem ich „FRITZ!Fernzugang“ gestartet hatte. Smartphone und Tablet konnten sich prima mit ihren jeweiligen Profilen verbinden, nur das Notebook nicht.

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Raspberry Pi: ein kleiner, feiner Geselle

Er läuft und läuft und läuft. Der Pi werkelt nun seit gut zwei Wochen, per Kabel mit der FRITZ!Box verbunden, unter meinem Schreibtisch vor sich hin. Folgende Dienste sind konfiguriert:

  • Subversion (inkl. Authentifizierung per Zertifikat und Start von svnserve bei Verbindungsaufbau durch Clientanwendung, bei mir TortoiseSVN) – Entwicklung braucht Verwaltung
  • Samba (nur testweise vorbereitet, serviert aktuell noch keine „echten“ Daten) – perspektivisch als Ersatz meiner Synology DiskStation DS207+ gedacht
  • owncloud – mein Versuch, Google etwas aus meinem Smartphone-Alltag zu verdrängen, was Termine, Aufgaben und Kontakte angeht

Der Pi schlägt sich bisher, vor allem was die owncloud angeht, recht gut. Wenn man die Kombination Preis, Leistung und Möglichkeiten betrachtet, finde ich die ca. 65 € für Platine, Case und SD-Karte bisher recht gut investiert. Außerdem hat es mir mal wieder Spaß gemacht, etwas in Konfigurationsdateien rumzuwühlen, um alles zum Laufen zu bringen.

Ich werde demnächst eine Übersicht der Konfigurationen aller genannten Dienste erstellen, vielleicht helfen sie ja dem einen oder anderen beim Setup seines eigenen Pi.

Neues Spielzeug entdeckt: der Raspberry Pi

Er ist ja schon lange in aller Munde und bekannt in der Bastelszene: der Kleinstrechner Raspberry Pi. Ich hatte ihn mir schon vor einiger Zeit angeschaut, nun habe ich ihn bestellt. Ideen für seinen Einsatz habe ich genug: Druckserver, Ablösung für meine DiskStation, Media Center, VPN-Server, Subversion-Server, Webserver und und und – die Liste ist lang.

Wenn er geliefert wurde, geht’s los mit dem Rumspielen :)!

WATCHEVER: Konkurrenz für LOVEFILM

Kurz nachdem ich zum Thema LOVEFILM gepostet hatte, stieß ich auf WATCHEVER. Auch hier kann man Filme und vor allem Serien per Streamer am PC, SmartTV – UND AUF ANDROID-GERÄTEN! – schauen. Für schmales Geld habe ich hier gefunden, was mir LOVEFILM nicht bieten WILL. Ok, das Angebot an Titeln wächst noch, aber das wird schon. Konkurrenz belebt das Geschäft. Das LOVEFILM-Abo habe ich schon auf ‚VoD only‘ reduziert.