If you see „rm -rf .“ running, you better have a backup!“

Das wäre der Supergau gewesen: ich wollte meine Bilder von einer zu verkaufenden Festplatte auf mein NAS (RAID 1) kopieren und die Platte dann sicher löschen. Fotos spiele ich meist erst einmal auf meinen Rechner, um sie anzuschauen oder Nieten auszusortieren. Später werden sie gesichert. Die Festplatte hatte ich schon ausgebaut und mittels eines Adapters von Revoltec an meinen PC angestöpselt. Quell- und Zielverzeichnis hatte ich auf je einer Konsole stehen und wollte im Zielverzeichnis auf  dem NAS noch schnell alles sauber machen.

Ein rm -rf . war schnell getippt und… MIST, falsches Verzeichnis! Anstatt auf dem NAS hatte ich auf meiner Platte gelöscht! Am wichtigsten sind die Fotos von meinem Sohn, alles andere wäre entbehrlich. Nach dem Abbrechen schnell nachgeschaut, was auf der Platte noch zu retten war. 5 GB waren weg, davon auch einige auf dem Ordner „Florian“. Verdammt!

Aber dann merkte ich, dass doch nicht alles verloren war: vor zwei Wochen hatte ich Bilder und einiges andere mittels Rsync vom PC auf das NAS kopiert. Seitdem hatte ich keine Zeit mehr gehabt, neue Fotos zu machen. Ich war sowas von froh, das kann sich keiner vorstellen. „Zum Glück“, sage ich da nur, zum Glück!

Alle Jahre wieder… eine neue Grafikkarte

Puh, da habe ich wohl noch einmal Glück gehabt: die „ASUS EN9800 Ultimate“, eine sehr flinkte Karte der 9800er Serie, werkelt seit letzter Woche in meinem Rechner. Dieser ist nun langsam komplett und sollte die nächste Zeit ausreichend dimensioniert sein – das sagt man irgendwie immer nach einer Aufrüstung. Aber nur bis zur nächsten Runde… Alle Jahre wieder… eine neue Grafikkarte weiterlesen